Motorradfreunde

Bilder 2010

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Stausee-Tour quer durch den Harz am 09.10.10

Diese Tour war eigentlich am 2. Oktober geplant. Da die Wetterverhältnisse nicht gut waren, wurde die Tour verschoben auf den 9. Oktober.

Die Tour fuhren Bernd aus Detmold und ich H-D aus Bockenem. Frank aus Hannover konnte aus beruflichen Gründen leider nicht mitfahren.

Wir trafen uns morgens um 9.30 Uhr in Seesen. Bernd hatte bei der Hinfahrt mit starken Nebel zu kämpfen. In Seesen löste sich der Nebel und die Sonne kam durch. Wir hatten die ganze Tour optimales Biker-Wetter.
Nun zu unserer Tour.
Wir fuhren durch Seesen Richtung Lautenthal. Vor Lautenthal rechts abgebogen zum 1. Stausee.
 





Der Innerstestausee wurde von 1963 bis 1966 zur Wasserstandsregulierung, Energieerzeugung und Trinkwassergewinnung gebaut. Der Staudamm ist 32 m hoch, 750 m lang. Damit ist sie die längste Staumauer des Harzes. Der See hat ein Fassungsvermögen von 20 Millionen m³ Wasser. Er ist verbunden mit dem Granestausee. Bei bedarf kann das Wasser aus dem Innerstestausee in die Granetalsperre durch einen Stollen hochgepumpt werden. Der Höhenunterschied beträgt 90 Meter. Auf dem Innerstestausee ist Wassersport erlaubt. Man kann hier segeln, surfen, rudern, angeln und schwimmen. Motorboote sind nicht erlaubt. Weiter ging es zum Granestausee.

Der Granestausee ist die jüngste Talsperre im Harz. Sie wurde zwischen 1966 und 1969 hauptsächlich zur Trinkwasserversorgung des Harzvorlandes gebaut. Mit einem Fassungsvermögen von 46 Millionen m³ Wasser, ist sie die größte Talsperre im Westharz. Der Staudamm ist 61 m hoch und 600 m lang. Wassersport auf dem See ist nicht erlaubt. Am Stausee gibt es Ausstellungen von den Harzwasserwerken über Trinkwasseraufbereitung und die Nutzung von Wasser. Hier befindet sich auch ein 8.000 Liter fassendes Aquarium, in dem Fische in einer nachempfundenen natürlichen Umgebung leben. Nachdem wir uns schlau gemacht hatten, ging es weiter vorbei am Romkerhaller Wasserfall, durch das kleinste Königreich Romkerhall. Von hier ist es nicht weit zum Okerstausee.









Okerstausee Mit dem Bau wurde 1938 begonnen. Die Bauarbeiten ruhten während des 2. Weltkrieges und wurden 1949 fortgesetzt. 1956 wurde die Okertalsperre in Betrieb genommen. Sie dient der Stromversorgung und Wasserregulierung. Mögliche Wassersportarten sind Segeln, Rudern, Tretbootfahren, Surfen, Schwimmen und Tauchen. Tauchgänge sind allerdings bei den Harzwasserwerken anzumelden. Auf dem Okerstausee kann eine Schiffahrt unternommen werden. Die Staumauer - eine Bogenmauer - ist 260 m breit und 67 m hoch. Der Okerstausee hat eine Wasserfläche von 47,4 Millionen m² und eine maximale Tiefe von 65 m. 1954 mussten die Orte Unter- und Mittelschulenberg der Anlage des Stausees weichen. Die Häuser wurden überflutet. Die Vorsperre wurde 1953 / 1954 gebaut und hat eine Höhe von 20 m und ist 100 m lang. Die Vorsperre hat eine Fläche von 12 ha und ein Volumen von 520.000 m³. Von Schulenberg hat man einen schönen Blick auf die Talsperre. Nun ging es weiter zum Rappbodestausee. Doch bevor wir dort hinfuhren, wurde natürlich ein Stopp am Torfhaus eingelegt. Das ist Pflicht, wenn man den Harz durchquert. Der Blick zum Brocken ist immer imposant. Auf Bratwurst und Pommes wurde verzichtet, da unser nächster Halt in Drei Annen Hohne war. Hier befindet sich der Bahnhof, wo sich die Harzquerbahn bei der Station zweigt und die Strecke Brockenbahn sich bildet. Gleich nebenan auf dem Parkplatz steht die mobile ``Kukkis Gulaschkanone``. Hier legten wir unsere Mittagspause ein. Nach der Pause erreichten wir den Rappbodestausee.




Das sind wir nicht.Zwei zufällig vorbeifahrende Biker.













 

Rappbodestausee Der Rappbodestausee wurde zwischen 1952 und 1959 gebaut und dient der Energieerzeugung, Wasserregulierung und Trinkwasserversorgung. Der Staudamm ist 415 m lang und mit 106 m Höhe der höchste Staudamm in Deutschland. Der Stausee ist 8 km lang und mit einem Fassungsvermögen von 109 Millionen m³ Wasser die größte Talsperre im Harz. Der nächste Stopp war in Pullmann City. Hier gönnten wir uns einen Kaffee. Nun fuhren wir weiter zum Oderstausee.



















 

 

Oderstausee Der Oderstausee liegt zwischen Bad Lauterberg, St. Andreasberg und Braunlage. Er wurde zwischen 1931 und 1933 gebaut, um den Wasserstand der Oder zu regulieren und dient heute auch zur Energieerzeugung. Auf und am Oderstausee kann man Surfen, Segeln, Schwimmen und Angeln. Vorkommende Fischarten im Stausee sind u.a. Forelle, Hecht, Zander, Barsch, Karpfen und Schleie. Der 5 km lange Oderstausee hat ein Fassungsvermögen von rund 30,6 Millionen m³ Wasser. Die Staumauer ist 316 m lang und ca. 60 m hoch. Das letzte Ziel war der Sösestausee. Die Straße um den See ist nicht im besten Zustand. Die Kurven lassen sich nicht gut fahren. Dafür ist die renovierte Staumauer sehenswert. Zum Wochende steht dort ein Imbisswagen, der gern von Bikern aufgesucht wird. Auch gibt es hier öffentliche Toiletten auf dem Parkplatz.












Sösestausee Der Sösestausee wurde zwischen 1928 und 1931 gebaut, um das Hochwasser der Söse zu regulieren. Heute dient er zur Trinkwasserversorgung. Daher sind außer Angeln auch keine Wassersportarten auf diesem Gewässer erlaubt.Der Stausee ist ca. 3 km lang und 600 m breit. Seine maximale Tiefe beträgt ca. 45 m und er hat einen Inhalt von 25 Millionen m³ Wasser. Der 1931 fertiggestellte Staudamm ist 500 m lang und 56 m hoch. Die Sösetal Vorsperre hat eine Wasserfläche von 130.000 m², das Ausgleichsbecken 70.000 m² und die Sösetal Hauptsperre 1.240.000 m².
Nun machten wir uns auf den Heimweg. Ich fuhr noch mit bis nach Bad Gandersheim, wo wir uns verabschiedeten. Bernd war ca.18.00 Uhr wieder in Detmold. Beide waren wir uns einig, dass es eine gelungene Tour war, die förmlich nach Wiederholung schreit. Das nächste Jahr werde ich voraussichtlich im Herbst mit den Teutobikern diese Strecke noch einmal fahren.

H-D, 12.10.10

Ausfahrt 04.09.

Organisiert von der CDU Bad Salzdetfurth
ca. 60 Motorräder haben an dieser Tour teilgenommen.Die Strecke wurde geheimgehalten. Es sickerte aber durch, dass das Essen in
Nörten-Hardenberg eingenommen werden sollte.
Es war von den Organisatoren eine gut gewählte Strecke.Alles, was ein Biker benötigt. Viele Kurven, Splitt auf den Straßen, Sonnenschein, Regenschauer und ein gutes Essen. Bikergespräche, bei den Pausen , kamen nicht zu kurz.
Gesamtstrecke ca. 200 Km
H-D, 05.09.


 




Tour Creuzburg in Thüringen, am 21.08.10

Los ging es über Northeim-Heiligenstadt-Frieda-Eschwege nach Creuzburg.Der Rückweg über Mühlhausen-Worbis- Duderstadt-Herzberg- Seesen.
Landschaften und Höhenzüge wie das Eichsfeld, Werratal und Hainich wurden durchfahren. Es war eine abwechselungsreiche Strecke, zum Teil viele Kurven.


















Mühlhausen, die Stadt der vielen Tore und Kirchen.
Die gut erhaltene Stadtmauer ist zum Teil begehbar.











Samstag, am 14.08.
war noch einmal ein Treffen mit den Teutobikern angesagt. Die Teuto`s fuhren durch das schöne Lipperland zum Rittergut Schwöbber. Hier wartete ich auf die Gruppe. Ich war doch ein wenig erstaunt, dass ich 15 Motorräder in Empfang nehmen konnte. Da die Parkmöglichkeiten am Schloss für 16 Motorräder nicht gegeben waren, entschloss ich mich gleich mit der Gruppe weiter zu fahren, zur Hämelschenburg. Hier stehen genügend Parkplätze zur Verfügung. Nun konnte ich jeden auf das herzlichste begrüßen. Zur Überraschung, kam Bernd mit dem Auto aus Bad Pyrmont, zum Plausch vorbei. Flexibel, wie wir sind, wurden im Biergarten vom Schlosscafe, schnell Tische und Stühle für eine gemütliche Runde zurecht gerückt. Nach dem wir ausgiebig Benzingespräche führten, ging die Tour weiter nach Polle zum Mittagessen. Ich wählte die Strecke über die B83 bis nach Hehlen. Von dort weiter über Sievershagen- Ottenstein- Brevörde- Polle.
Ich bin immer sehr beeindruckt,wie die Weser sich durch diese schöne Landschaft schlängelt. Einfach nur schön. Im Restaurant Weserterrassen bekam jeder sein verdientes Mittagessen. Zum Abschluss unserer gemeinsamen Tour fuhren wir über Hummersen zum Köterberg. Von dort trennten sich unsere Wege. Die Gruppe fuhr wieder Richtung Bielefeld. Ich fuhr noch einen Schlenker über Fürstenau, weiter nach Höxter auf die B64 Holzminden (dieses Mal keinen Stopp auf der Tonenburg)- Eschershausen. Endlich kann man wieder durch den Ort fahren. Die Baustelle ist nach drei gefühlten Jahren wieder weg. In Seesen auf die B243 nach Bockenem.  Die Gesamtstrecke für mich mit Hinfahrt zum Schloss Schwöbber 285 Km
H-D, 15.08.


Blick auf das Kernkraftwerk Grohnde an der Weser.

Warten auf die Gruppe aus Bielefeld vor dem Schloss in Schwöbber.
Leider hatte ich keine Golfschläger dabei, um eine Runde Golf zu spielen.

Ankunft auf dem Rittergut Hämelschenburg.

Monika gibt Anweisung für Bernd, wo er uns findet.

Reges treiben, bis die Motorräder richtig stehen.

Bernd bedankt sich für die freundliche Aufnahme, dass er ohne sein Motorrad uns besuchen konnte.

Die Schlosskapelle, im Hintergrund die Hämelschenburg




Die Hämelschenburg befindet sich seit 560 Jahren ununterbrochen im Besitz der Familie v. Klenke

Auf dem Köterberg


Für die Quotenregelung, Anne und Monika.


Monika, mit ihrem Schätzchen.





Gleich gibt es welche hinter den Nacken.


Wer hat den größten Bauch?




Warum geht Ralf auf Abstand?

Zum Aufbruch.

Fertig machen für die Heimfahrt

Sonntag am 08.08. gab es auf dem Weinberg, an der B243,einen Präventionstag
Es ging gegen die rasenden Motorradfahrer, die sich hier oft einfinden, um den Berg rauf und runter zu fahren. Das sie sich selbst oder andere Verkehrsteilnehmer gefährden, wird oft vergessen. Zunächst trafen sich, von mir geschätzte 100 Biker/innen in Sottrum, mit den Motorradfreunden aus Itzum, die auch die Organisation übernommen hatten. Vom Sammelplatz ging es im Konvoi über Henneckenrode, Nette auf den Weinberg.  Hier wurden wir von verschiedenen Organisationen, wie z.B. der Polizei, dem Roten Kreuz, die Verkehrswacht Bockenem, Pastor Strack empfangen. Die Bürgermeister, Herr Martin Bartölke aus Bockenem, Herr Klaus Huchthausen aus Holle, eröffneten die Veranstaltung. Viele Bikergespräche wurden geführt. Natürlich kam das Essen und Trinken (alkoholfreie Getränke) nicht zu kurz. Die Veranstaltung ging bis in den späten Nachmittag. Vielleicht, macht sich der ein oder andere Biker Gedanken und ändert sein Fahrverhalten.

H-D, 09.08.


Treffen in Sottrum



Man kennt sich.



Auch die Ausrichter vom MoGo Team Werder sind gekommen.

Ein gut ausgestattetes Rote Kreuz Kleinkraftrad aus Seesen.



Kurze Erklärung von Wolfgang Schrader, von den Motorradfreunde´n Itzum.

Ankunft auf dem Weinberg



Ansprache von Herrn Bürgermeister Bartölke,der Stadt Bockenem.

Ansprache von Herrn Bürgermeister Klaus Huchthausen der Gemeinde Holle.



Zuhörende Biker/innen



Samstag, 31.07.10
Diese Tour bin ich nur mit den Teutobikern gefahren.
Neun Biker und eine Bikerin machten sich auf dem Weg von Bielefeld nach Hessisch Oldendorf.
Hier übernahm ich die Gruppe und führte sie durch den Deister, zur Marienburg. Dort besichtigten wir den Innenhof. Nach Getränkeaufnahme überkam uns der Hunger. Doch auf der reichhaltigen Speisekarte, gab es kein Essen für Biker. Also machten wir uns auf dem Weg zum Bratwurststand nach Nordstemmen. Nach dem unser Hunger gestillt war, wurde ein Stopp in Gronau zum Tanken eingelegt. Weiter ging es durch das schöne Leinetal, Grünenplan im Hills, zum letztem Ziel das Motorradmuseum in Eschershausen, Ortsteil Wickensen. Dieses private Museum, kann ich nur empfehlen. Von dort fuhr die Gruppe in Richtung Bielefeld. Ich machte mich auf dem Weg nach Bockenem. Es hat allen viel Spaß gemacht.
H-D



Zuerst wurde für die Tour gesammelt.


Warten auf H-D in Hess Oldendorf






Hurra, H-D hat sein Moped abgestellt


Durchfahrt Hess Oldendorf


Ankunft Schloss Marienburg


Schloss Marienburg


Tourenteilnehmer


Das Schloss wird bestaunt



Pause Bratwurststand in Nordstemmen

Hier gibt es leckeres Essen für Biker



Da ich vom Motorradmuseum keine Aufnahmen gemacht habe, stammen die Bilder vom Museum von einer anderen Tour



Sonntag, 04.07.
Sonntagstour zur Burg Falkenstein und Ballenstedt. Die Tour ging quer durch den Harz. Bekannte Ziele wie Torfhaus, Rappbode-Stausee, das Bodetal, Rosstrappe, Hexenplatz durften natürlich nicht fehlen. Gefahrene Km ca. 300.


Nachbau von der Burg Anhalt




Schloss in Ballenstedt







Schlosstheater in Ballenstedt



Blick auf die Stadt vom Schlosstheater

Vom 13.- 20. Juni, war ich wieder unterwegs mit den Teutobikern.

Die diesjährige Tour führte uns nach Dillstädt in Thüringen.

23 Motorradfahrer mit ein Sozius und 2 Motorradfahrrinnen starteten von Bielefeld. 1 Biker, der sein Motorrad zu Haus lassen musste, reiste von Bad Pyrmont mit dem Zug an. Da ein Treffpunkt für mich und der Gruppe zu ungünstig war, fuhr ich allein nach Dillstädt in unser Hotel.

Von Dillstädt fuhren wir 6 Tagestouren. Immer in zwei Gruppen. In der zweiten Gruppe fuhr ich als letzter Fahrer. Pausen und Besichtigungen kamen nicht zu kurz.Abgesehen von einer Regentour, konnte man mit dem Wetter zufrieden sein.

Besonderen Dank, für die gute Ausarbeitung geht an Rolf und Dieter N.

Auch ein großes Lob an Thomas F., der mit seiner ruhigen und gelassenen Art die zweite Gruppe umsichtig führte.

Ingesamt fuhr ich 1735 Km und hatte einen Durchschnittsverbrauch von 4,9 Liter Benzin.


Jahrestour mit den Teutobikern, nach Thüringen
v. 13. Juni- 20. Juni 2010


Mein Moped ist reisefertig.

Pause in Luisenthal

Die Wichtelsteine vor Dillstädt

Unser Hotel in Dillstädt, der Distelhof

Ankunft der Teutobiker


Der Mann vom Mars ist auch wieder dabei.





Einer hat sein Moped vergessen und kam mit dem Taxi

Das haben wir uns verdient.


Parkgebühren sind ordnungsgemäß bezahlt

Stadtrundgang in Hildburghausen





Burg Lauenstein


Na, wo sind sie denn.

Da seid ihr ja.



Blick auf Dillstädt



Abendstimmung

Monika hat den Nagel von Thüringen gefunden.
Das Motorrad mußte in die Werkstatt
und wurde vom Abschleppdienst
abgeholt



Thomas passt auf, ob alles seine Ordnung hat.

Sag mal Thomas, ist die Hupe nicht etwas übertrieben?

Am Saale-Stausee

Pause in Kurti`s Baude



Besichtigung des Bergwerks in Merkers



Has`te mal einen Euro ?


Rate Mal, wer ich bin?






Ein Teil unserer Gruppe.


Stadtbummel in Suhl.
Mit Besichtigung des Waffen und Motorrad- Museum.




Unser Bodyguard


Motorrad-Museum

Schau mal, da sind sie.



Man gönnt sich ja sonst nichts.

Tschüss bis zur nächsten Tour.


Samstagtour am 05.06.
Tour zur Sababurg
Gesamtstrecke ca. 250 Km
Bockenem- Höxter- Boffzen- Fürstenberg- Beverungen- Haarbrück. In Haarbrück Pause in Nicki`s Kornhaus (Bikertreff)
Bad Karlshafen- Sababurg- Gieselwerder- Uslar- Einbeck- Bockenem
Es war eine sehr schöne Strecke.





Tour rund um Paderborn
am 24.03.10
Nach dieser Tour, hatte ich 500 Km mehr auf dem Tacho.









 
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aktualisiert Datum: 07.02.2012, 11:30 Uhr